Dienstag, 7. Juni 2016

zu sehr nen Kopf gemacht

Shally ist seit Samstag in Frankfurt auf einer Pflehestelle, ich hatte ja so meine Ängste wie sie in Deutschland mit allem zurecht kommen würde. Ich bin froh, dass alles erstmal gut läuft. 

Maike schreibt über sie;

Shally ist ein wunderbarer lieber Menschen bezogener Hund. Wirklich unglaublich ist dass wir schon vom ersten Kontakt an verbunden waren. Sie versteht sich gut mit unseren anderen beiden Hunden. Gegenüber Katzen ist sie etwas skeptisch aber unproblematisch. An der Leine läuft sie schon wirklich gut. Was ich auch noch nicht erlebt habe ist das sie von Anfang an sauber ist und sich meldet wenn sie Gassi muss. Alles in allem ein aller liebst wundervolles Tier!

Sonntag, 5. Juni 2016

schönen Sommer

Hallo zusammen 

wir das sind Mona und Stewart  wollten uns mal wieder melden. Uns Beiden geht es wunderbar wir gehen gerne zum Wandern und schlafen gern im Bett oder Couch. Wir wünschen euch allen einen schönen Sommer und viel Spaß 
Liebe Grüße Mona und Stewart

Samstag, 4. Juni 2016

Leb wohl, Finn

Leb wohl, Finn

Heut war es so weit, der Tag, von Finn Abschied zu nehmen.




Hier ist er, der kleine Finn als er zu uns kam. Vielleicht 4 oder 5 Monate alt? Ein Kind, aber schon mit all seinen gesundheitlichen Stoerungen, die wir langsam entdecken konnten. Die Leber funktioniert nicht richtig, und so vergiftete sich sein Koerper langsam, wenn man dem nicht durch Medikamente entgegenwirkte. Diese Vergiftungen fuehren zu neurologischen Stoerungen, und letztendlich bis hin zu epileptischen Anfaellen. Bis wir das alles so entdeckt haben, daeurte es seine Zeit. Wir haben mit viel Muehe und Arbeit seine Probleme relativ gut in den Griff gekriegt, so gut, dass er aus der Klinik in die Auffangstation umziehen konnte um dort eigenstaendig zu leben. 

Eigen war er, nicht ganz von dieser Welt. Je aelter er wurde, umso mehr lebte er in dieser eigenen Welt. Trotzdem hatte er immer eine Kraft, so viel Willen, mit dem er seiner Umgebung begegnete. Es gab vieles was er nicht wollte, und dann setzte er sich durch. Es gab vieles was er wollte, und dann setzte er sich auch durch. Uns Menschen fand er zunehmend daemlich. Noetig, um sein Leben zu ermoeglichen. Aber er sah immer so aus, als wuerde er uns in irgendeiner Weise eklig finden. Wenn man ihn streichelte, dann zuckte er immer ein wenig weg, so als wuerde er von einem schleimigen Monster angegrabscht werden. 

Wir haben versucht, alles zu tun, damit er ein anstaendiges Leben fuehren kann. Hier ist er, kurz vor seinem Tod, in seinem Gehege, dass rund um das Haus in der Auffangstation extra fuer ihn gemacht wurde. So konnte er kontrolliert um das Haus rum leben. Reinkommen wollte er eher nicht, seine Huette, die extra ein Fliegengitter an der Tuer bekommen hatte, war ihm da lieber. Alle Tische und Stuehle in seiner Umgebung sind von seinem Anknabbern gezeichnet und haben nur noch ausgefranste Raender. Sie werden bleiben und uns jeden Tag an ihn erinnern. In den letzten Tagen hat er auch noch die Kabel und Leitungen der Waschmaschine erledigt. 

Eigentlich haette alles so weitergehen koennen. Doch wer haette gedacht, dass zu all seinen Problemen auch noch ein Tumor auf der Nase wachsen wuerde? Mit seiner Leber war eine Chemo keine Option, und so konnten wir nur warten, und zusehen wie dieser verdammte Tumor wuchs. Mit dem Wissen, dass wir irgendwann bald Abschied nehmen muessen von ihm. 





Das Leben scheint oft nicht gerecht.

Leb wohl, grosser, eigenwilliger Finn !

Antje aus Barcelona

Freitag, 3. Juni 2016

auf Reise gehen...

Dino nach Krefeld
....heute Abend 
Brath nach Emmerich
Pol auf PS nach Hannover

Sansa Übernahme TH bmt Hamburg
Shally PS nach Frankfurt
Hanna auf PS nach Berlin

Espinosa nach Hannover
Morena nach Haan
Pulgui auf PS nach Heidenheim - sie hat mit Abstand die schönste Frisur ;-)

.....alles Gute für euch!





Donnerstag, 2. Juni 2016

eigentlich sollte ich mich freuen...

.. Shally darf endlich nach 4 Jahren nach Deutschland auf eine Pflegestelle bei Frankfurt kommen. Sie kam damals als Welpe mit ihren Geschwistern zu uns in die Auffangstation. Und es ist schlimm, wenn sie dort groß werden müssen. Sozialisierung und vor allem die Habituation eines Welpen ist maßgebend für sein Leben in unserer bunten Welt. Ich bin gespannt wie sie auf all die Reize in Deutschland reagiert und wie sie sich eingewöhnt.
Shally in 2014

Shally in 2016 mit Angi und Bino

Wenn Shally das gut meistert, würde ich mich freuen, wenn ihr Bruder Sholly auch bald kommen darf. Er ist der letzte aus dem Wurf von der 5 Welpen.

Dienstag, 31. Mai 2016

Acht Mal Glück gehabt....

unsere Lisa kam trächtig in die Perrera, am 22.05. hat sie ihre Babys bekommen. Es sind vier Mädchen und vier Jungen. Mama Lisa ist schon reserviert für eine Familie in Deutschland, sie warten auf Lisa bis die Kleinen alt genug sind und ihre Mama nicht mehr brauchen. Ich denke aber wir sollten bis zu ihrer Reise es schaffen die ganze Familie auf einmal nach Deutschland zu bekommen. Sobald die Zwerge reif für die Kamera sind, stellen wir sie auf unserer Homepage vor. Hier jetzt erstmal nur im Tagebuch.



Montag, 30. Mai 2016

was geht den so in Spanien?

immer wieder werde ich darauf angesprochen, ob es den Sinn macht, sich in Spanien im Tierschutz so zu engagieren. Warum die ganzen Hunde von dort nach Deutschland holen. Tut sich den in Spanien eigentlich was? Ja, es tut sich was! In den letzten zwei Jahren fällt es mir besonders auf, dass es eine sehr schöne, positive Entwicklung gibt.

Hier ein kleines Video von Lam in einem Hundeschwimmbad in Spanien.


und ein paar Bilder mit seinen spanischen Adoptanten